10. September 2018
Das sechste FNP-Interview in der Reihe zur Zukunft von Frankfurts Städtischen Bühnen: Ein Gespräch mit Michael F. Guntersdorf, dem neuen Leiter der Stabsstelle.

8. September 2019
Nach insgesamt sechs Interviews zur Zukunft von Frankfurts Städtischen Bühnen habe ich mal einen Kommentar zu den aktuellen Vorgängen geschrieben: Michael F. Guntersdorf soll künftig die Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“ leiten.

5. September 2018:
Zwei neue Interviews meiner Gesprächsserie zur Zukunft von Frankfurts Städtischen Bühnen sind in der FNP erschienen. Am 21. August schon ein Interview mit dem ehemaligen Frankfurter Baudezernenten Hans-Erhard Haverkampf und heute eines mit der Frankfurter Architektin Petra Wörner.

4. September 2018:
Mein Kommentar zu der Sommerhitze erschien gestern im Form einer Glosse in der Frankfurter Neuen Presse. Entstanden ist das Textchen aus einem Guten-Morgen-Gruß meiner Frau (Die Glosse befindet links oben).

6. August 2018:
In meiner Gesprächsreihe zu den Städtischen Bühnen Frankfurts erschien in der FNP vom 4.8. ein weiteres Interview, diesmal mit der Frankfurter Architektin Marie-Theres Deutsch.

28. Juli 2018:
Wie geht’s weiter mit den Städtischen Bühnen in Frankfurt? Bei den Summen, die im Raum stehen, keine einfach zu beantwortende Frage. Die Frankfurter Neue Presse hat mich zu einer Serie von Interviews mit Architekten und Baufachleuten beauftragt. Am Samstag, 21. Juli 2018, erschien ein Interview mit den DAM-Kuratoren Andrea Jürges und York Förster. Am darauf folgenden Samstag erschien das Interview mit dem Vorsitzenden der BDA-Gruppe Frankfurt, Wolfgang Dunkelau.

13. Juli 2018:
Mitautoren der Ausgabe: Tadao Ando, Mario Botta, Alvaro Siza etc. Mit einem eigenen Artikel unter diesen Autoren-Architekten zu erscheinen, ist wohl nur bei der Zeitschrift domus möglich. Ich habe einen Beitrag mit dem Titel „Der passende Dialekt“ zu der Firmenzentrale der Deutschen Amphilobin-Werke in Ober-Ramsstadt von Brückner & Brückner, Tirschenreuth/Würzburg, geschrieben. Erschienen ist er im Juli-/August-Heft der deutschen Ausgabe von domus 32.

12. Juli 2018:
Auch wenn manche Kreise es als Sakrileg ansehen: Entscheidungen von Wettbewerbs-Jurys darf man meiner Ansicht nach sehr wohl kritisieren. Zum Beispiel bei einer „Planungs-Konkurrenz“ um einen Neubau an Stuttgarts Eberhardstraße. Mein Artikel darüber ist in der Bauwelt 2018/14 erschienen.

28. Juni 2018:
Einmal mehr über Frankfurts neue Altstadt. Über Reaktionen von Feuilletons und heimischer Architektenschaft sowie über einige bauliche Details in der Bauwelt, Heft 13/2018.

1. Juni 2018:
Endlich – gefühlte 5 Wochen zu spät – ist mein Widerspruch auf Stephan Trübys These erschienen, die „neue Altstadt“ Frankfurts sei auf Initiative eines Rechtsradikalen entstanden. In einem „Kommentar“ gibt’s meinen Widerspruch – leider in einer sehr reduzierten Kurzfassung – in der Print-Ausgabe der db 06/2018. Auf db-online kann man die richtigere und nahezu vollständige Langfassung lesen: Die Frankfurter Altstadt hat viele Mütter und Väter.

31. Mai 2018
Übrigens, ob die Frankfurter stolz sind oder sich grämen, in Sachen „neuer Altstadt“ sind sie keineswegs Vorreiter. Stuttgart hat auch eine „neue Altstadt“, die wurde allerdings schon zwischen 1904 und 1907 gebaut. Für den südlich direkt angrenzenden Block hat die LBBW einen Wettbewerb ausgelobt, über das Ergebnis, das offenbar recht umstritten ist, schreibe ich in den nächsten Stadtbauwelt.

12. Mai 2018:
Die Diskussion zu meinem FNP-Artikel auf Facebook.

11. Mai 2018:
Für die Frankfurter Neue Presse hab‘ ich mal versucht, einige positive Schlüsse aus der Frankfurter Altstadt zu ziehen. Man mag das naiv nennen, nostalgisch oder illusionär, aber sie ist nun mal da, auch wenn vieles zu kritisieren ist: Noch fehlt die Patina.

9. Mai 2018:
Heute wurde der Vorhang zur Altstadt, sprich: die Bauzäune, die das Areal sei 2011 abgeriegelt hatten, gelüftet. Und auf Facebook geht die Debatte weiter.

7. Mai 2018:
Die Diskussion um Trübys Altstadt-Artikel geht weiter. Nach einem bescheidenen Einwurf von mir diesmal auf Facebook.

6. Mai 2018:
Die neue Altstadt in Frankfurt ist derzeit durch den Artikel von Stephan Trüby in der Sonntags-FAZ vom 8. April 2018 in aller Munde. Beide Seiten, die Traditionalisten und die Modernisten, die Reaktionäre und die Bemühten, schäumen über. Was einfach ist, weil stets Fakten verdreht werden, und sich scheinbar niemand an die Situation und Stimmung in Frankfurt in den Jahren 2004 und 2005 genau erinnern mag. Mein Standpunkt zu der sehr einseitigen und offensichtlich nicht zu Ende recherchierten Sicht der Dinge von Stephan Trüby – in die Kategorie „friendly fire“ einzuordnen – wird in der db im Juni-Heft 2018 erscheinen. Der Bauwelt-Artikel, den ich über den Frankfurter BDA-Workshop zur Altstadt im Sommer 2006 geschrieben habe, kann ein paar Fakten und den damaligen imagepolitischen Supergau der organisierten Architektenschaft wieder in Erinnerung rufen.

5. Mai 2018:
Mein neuester Bauwelt-Artikel: Sanierungsfall am Main, über die DAM-Austellung Große Oper – Viel Theater und Frankfurts mutige Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Bauwelt 2018/09.

5. Mai 2018:
In zwei Tagen – mit WordPress – eine komplett neue Homepage erarbeitet. WordPress ist ein wirklich gutes Web-Editing-Werkzeug, wobei HTML-Kenntnisse natürlich nicht schaden.

3. April 2018:
Anpassung oder Anbiederung? Mein Artikel in der Bauwelt 2018/07 über das von Wolfgang Voigt organisierte Symposium im DAM über „Mutabilität“ von Architekten.BW_WBW_StuttgartEberhard_201814

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