12. Mai 2018:
Die Diskussion zu meinem FNP-Artikel auf Facebook.

11. Mai 2018:
Für die Frankfurter Neue Presse hab‘ ich mal versucht, einige positive Schlüsse aus der Frankfurter Altstadt zu ziehen. Man mag das naiv nennen, nostalgisch oder illusionär, aber sie ist nun mal da, auch wenn vieles zu kritisieren ist: Noch fehlt die Patina.

9. Mai 2018:
Heute wurde der Vorhang zur Altstadt, sprich: die Bauzäune, die das Areal sei 2011 abgeriegelt hatten, gelüftet. Und auf Facebook geht die Debatte weiter.

7. Mai 2018:
Die Diskussion um Trübys Altstadt-Artikel geht weiter. Nach einem bescheidenen Einwurf von mir diesmal auf Facebook.

6. Mai 2018:
Die neue Altstadt in Frankfurt ist derzeit durch den Artikel von Stephan Trüby in der Sonntags-FAZ vom 8. April 2018 in aller Munde. Beide Seiten, die Traditionalisten und die Modernisten, die Reaktionäre und die Bemühten, schäumen über. Was einfach ist, weil stets Fakten verdreht werden, und sich scheinbar niemand an die Situation und Stimmung in Frankfurt in den Jahren 2004 und 2005 genau erinnern mag. Mein Standpunkt zu der sehr einseitigen und offensichtlich nicht zu Ende recherchierten Sicht der Dinge von Stephan Trüby – in die Kategorie „friendly fire“ einzuordnen – wird in der db im Juni-Heft 2018 erscheinen. Der Bauwelt-Artikel, den ich über den Frankfurter BDA-Workshop zur Altstadt im Sommer 2006 geschrieben habe, kann ein paar Fakten und den damaligen imagepolitischen Supergau der organisierten Architektenschaft wieder in Erinnerung rufen.

5. Mai 2018:
Mein neuester Bauwelt-Artikel: Sanierungsfall am Main, über die DAM-Austellung Große Oper – Viel Theater und Frankfurts mutige Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Bauwelt 2018/09.

5. Mai 2018:
In zwei Tagen – mit WordPress – eine komplett neue Homepage erarbeitet. WordPress ist ein wirklich gutes Web-Editing-Werkzeug, wobei HTML-Kenntnisse natürlich nicht schaden.

3. April 2018:
Anpassung oder Anbiederung? Mein Artikel in der Bauwelt 2018/07 über das von Wolfgang Voigt organisierte Symposium im DAM über „Mutabilität“ von Architekten.